Raja Ampat – Tauchsafari Februar – März 2026 Indo Master
(Reisebericht von Petra Scherm / Charly Tauchsafari-Team)
Hier eine kleine Zusammenfassung dieser Raja Ampat-Tauchsafari
Datum: 25.02. – 07.03.2026
Tauchsafarischiff: Indo Master
10-Nächte-Tour: „The Four Kings“ ab/an Sorong
Route: von Sorong über Misool nach Kofiau und zurück nach Sorong
(Gesamtstrecke: 405 Nautical Miles / max. 31 Tauchgänge möglich & 3 Landtouren (siehe Foto unten)
Eine Tauchreise nach Raja Ampat ist für viele Taucher eines der Wunsch-Ziele!
Raja Ampat (Raja = König, Ampat = 4, gemeint sind die vier Inseln Misool, Salawati, Batanta und Waigeo) liegt im äußersten Westen von Indonesiens Papua-Provinz, zwischen dem Pazifischen und dem Indischen Ozean. Durch seine abgelegene Lage und die ozeanischen Strömungen ist es ein echtes Refugium für Meereslebewesen
und ist bekannt für eine sehr hohe Biodiversität. Diese große biologische Vielfalt mit über 550 verschiedenen Korallen- und 1.500 Fischarten, Schildkröten, Mantas, Riffhaien (unter anderem ist hier auch der Wobegong heimisch) sowie großen Schwärmen tropischer Fische, in noch gesunden Riffen, bietet ein unvergessliches Erlebnis sowohl für Makro- als auch für Großfischliebhaber.
Und so machten wir uns auf die lange Anreise von Germany nach Sorong, um im Herzen des Korallendreiecks abzutauchen.
Wir sind von Deutschland aus mit Turkish Airlines via Istanbul nach Jakarta und weiter nach Sorong geflogen. Turkish Airlines hat uns gefallen. Guter Service und Essen.
Ein paar Mittaucher machten vorher, bzw. nach der Tauchsafari einen Stopover in Singapur.
Sicherlich keine schlechte Idee, um die Reise ein wenig zu „entschleunigen“.
Die Einreise nach Indonesien verlief komplikationsfrei und zügig, da wir die erforderlichen Unterlagen (e-Visum, All Indonesia App) bereits vorher online vorbereitet hatten.
In Indonesien, am Airport Jakarta angekommen, erfolgte die Einreise/Immigration zuerst durch Einscannen des Reisepasses (und des damit hinterlegten e-Visum).
Im Anschluss konnte das Gepäck am Gepäckband abgeholt werden, um danach den 2. Schritt der Einreise durchzuführen.
Hierfür war der All Indonesia-QR-Code erforderlich.
Danach konnte, für den jeweiligen Inlandflug, das Gepäck neu eingecheckt werden und der letzte (Inlands-)Flug ging dann direkt nach Sorong.
Es folgte das übliche Prozedere – Gepäck abholen – Transfer und erst einmal ab ins Hotel.
Wir hatten das Swiss Bellhotel für 1 Nacht gebucht und der zusätzliche „Early Check-In“ im Hotel hatte den Vorteil, dass wir nach Ankunft ein Frühstück bekamen und auch sofort ins Zimmer konnten.
Am darauffolgenden Tag konnten wir ausschlafen, um das Schlafdefizit der langen Reise (1,5 Tage!) etwas auszugleichen.
Nach dem Frühstück wurden wir von der Crew der Indo Master abgeholt und es folgte eine kurze Fahrt zum Schiff.
Der Transfer war perfekt organisiert. Es wurden die Koffer gleich den entsprechenden Kabinen zugeordnet und es konnte auch angegeben werden, ob das Gepäck auf der Tauchplattform (zur Vorbereitung des Tauchequipments) oder erst in die Kabine gebracht werden sollte.
Tauchen – Indo Master

Auf der Indo Master angekommen, wurden wir von einer sehr freundlichen Crew herzlich in Empfang genommen und zur Begrüßung gab es
für jeden eine Kokosnuss zur Erfrischung. Danach erfolgten auch schon alle wichtigen Organisationspunkte.
Der Ablauf des 1. Tages und der folgenden, wurde erklärt, gefolgt von viel Information und Vorbereitungen.
Die Informations-Briefings wechselten sich mit so mancher Aktion ab. (Kabine belegen – Tauchequipment vorbereiten – Formulare ausfüllen und Essen)
Es gab zu den regulären Informationen/Briefings (Allg. Tourablauf, Tagesplan, Tauchinfo usw.) auch ein sehr ausführliches Sicherheits-Briefing inkl. genauen Konstruktionen, wie ein Feuerlöscher funktioniert und was im Falle einer „Mann (oder Frau) über Bord“-Situation zu machen ist.
Und natürlich auch eine „Notfall-Situations-Sicherheitsübung“, bei der jeder mit seiner Rettungsweste am vereinbarten Treffpunkt erscheinen musste.
Währenddessen fuhr die Indo Master auch schon ganz sanft aus dem Hafen von Sorong Richtung Misool.
Die erste Nacht an Bord war für alle ungewohnt, denn so eine Phinisi hat eine ganz andere, ungewohnte Wasserlage & andere Geräusche. Und zu allem hatten wir auch noch ein Gewitter bei der nächtlichen Überfahrt! Der Griff zu Reisetabletten war nicht verkehrt!
Am nächsten Morgen angekommen, lief dann alles nach dem Motto „Eintauchen ins Reich der 4 Könige“
Informationen zum Tagesablauf/Tauchen
Insgesamt waren auf dieser Tour 31 Tauchgänge möglich.
Fast täglich wurde die Möglichkeit für Nachttauchgänge angeboten!
Diese wurde auch fleißig genutzt, denn gerade bei den Nacht-TG gab es immer wieder spannende „Makro-Begegnungen“, welche nach dem Tauchgang erst einmal mittels eines Fischbestimmungsbuches recherchiert werden mussten.
Die Tauchgänge hatten (in Abhängigkeit von den Tauchplätzen und dem Luftverbrauch der Taucher) eine Tauchzeit von 60 bis 70 Minuten.
In der Region MISSOL wurde von der Indo Master, für die Tauchplätze jeweils ein „Termin gebucht“. Somit war auch fast immer gewährleistet, dass keine anderen Safarischiffe zur selben Zeit am gleichen Platz abtauchten.
Auf der Indo Master gibt es ein hervorragendes Zeitmanagement für die Tauchgänge, und da das Equipment mittels Nummern gleich zu Beginn der Tour, dem jeweiligen Taucher eindeutig zugeordnet wurde, war vor jedem Tauchgang, auch immer alles Equipment bereits auf dem Zodiak.
Die Taucher mussten eigentlich nur noch Neopren, Tauchcomputer & Maske organisieren. Und natürlich vor dem Tauchgang den Nitrox-Gehalt testen,
(wobei dies auch von einem Crewmitglied durchgeführt wurde und nur vom Taucher bestätigt werden musste.)
Tagesplan – Beispiel (dieser war auch immer täglich am Whiteboard angeschrieben)
06:00 Uhr: Wecken & leichtes Frühstück
06:30 Dive 1, mit vorherigem Briefing
08:15 Uhr Frühstück
09:30 Dive 2, mit vorherigem Briefing
11:30 Uhr: Lunch
14:00 Uhr Dive 3, mit vorherigem Briefing
16:00 Snacks
18:30 Dive 4, mit vorherigem Briefing
19:30 Dinner – Non Diver
20:15 Dinner—Diver
Hier wird in kleinen Gruppen (bei uns waren es max. 5 Taucher & 1 Guide) getaucht!
2 Zodiaks stehen den Tauchern zur Verfügung.
Nach den Briefings bereiteten sich die 4 Gruppen jeweils zeitlich versetzt auf das Tauchen vor.
Wobei hier nicht mehr viel zu organisieren war, da die Crew im Vorfeld bereits alle nötigen Vorbereitungen erledigt hatte. Sprich, für jeden Taucher war das bereits kontrollierte Equipment auf dem jeweiligen Zodiak.
Die Taucher mussten nur noch Neopren/Maske/Computer und evtl. Kameraequipment organisieren und ins Zodiak einsteigen. Kurzer Buddy-Check und los ging es Richtung UW-Abenteuer.
Der Einstieg ins Zodiak, erfolgte sehr bequem, von einer dafür seitlich am Schiff angebrachten Plattform.
Ganz besonders war die „Verabschiedung & Begrüßung“ der Crew vor und nach jedem Tauchgang.
Die Tauch-Crew half hier mit sehr viel Leidenschaft und Freude!

Ganz besondere Tauchplätze waren auf dieser Tour zum Beispiel:
Die Tauchplätze um Misool, sind bekannt für atemberaubende Korallenwände und Manta-Putzstationen. Die Tauchgangsplanung war hier hervorragend organisiert.
Durch eine „Anmeldung im Marinepark Misool“ wurde entsprechend ein Zeitfenster gesichert und dadurch war fast immer ein Tauchen ohne Taucher von anderen Schiffen möglich.
Melissas Garden – ein farbenprächtiger Korallengarten, wie aus einer anderen Welt.
Es ist ein flacher Tauchplatz, der einen unberührten Korallengarten mit ausgedehnten Hartkorallen, bunten Weichkorallen und Anemonen bietet. Clownfische flitzen zwischen den Anemonen umher, während Schwärme von Füsilieren und Falterfischen über dem Riff schwimmen. Taucher können auch Riffhaie und Schildkröten sehen.
Boo Window – ist einer der berühmtesten Tauchplätze in Raja Ampat, benannt nach seiner spektakulären Topografie und den Durchschwimmstellen, die wie in das Riff gehauene Fenster aussehen. Dieser Tauchplatz ist bekannt für seine große Artenvielfalt, darunter große Fischschwärme, bunte Weichkorallen und gelegentlich Wobbegong-Haie, die sich auf dem Meeresgrund ausruhen.
Regelmäßig kamen die Taucher von den Tauchspots zurück mit Sätzen wie:
„…das war der beeindruckendste Korallengarten, den ich je gesehen habe …“
„…so gesunde Riffe – ein Traum…..“
„…mein 1. Wobegong“ 😊 – während andere noch im Fischbestimmungsbuch kontrollieren, ob es diesen Namen wirklich gibt. 😉
„…mein 1. Pygmäenseepferdchen“ (Die Freude im Gesicht der Taucherin, einfach unbezahlbar!)
„….MANTAS, einfach traumhaft….“
„….was für eine Makro-Vielfalt, habe ich noch nirgends anders gesehen …“
(Einige dieser Mini-Tierchen konnten nicht einmal im Bestimmungsbuch gefunden werden)
„….die Nachttauchgänge hier sind phänomenal und haben immer etwas Überraschendes parat“
(diese waren meist auch 60 Minuten und immer war ein Guide pro Gruppe dabei!)
„…..viel Schwarmfisch und das alles in gesunden Riffen mit Hart- & Weichkorallen, ein buntes Unterwasser-Potpourri – ich bin komplett begeistert…“
„….so einen großen Barrakuda-Schwarm habe ich noch nie gesehen.“

Tauchdeck
Auch das Tauchdeck begeistert mit durchdachter Ausstattung.
Persönlicher Stauraum für das Equipment, geräumige Ablageflächen und (im Salon) spezielle Bereiche zum Laden und Vorbereiten von Kamera- und Videoausrüstung lassen keine Wünsche offen.
Ein echtes Paradies für Unterwasserfotografen!
Separate Spültanks runden das Ganze ab.

INDO MASTER – Allgemein
Die Indo Master ist eine klassische Phinisi, wie sie bereits im 16. Jahrhundert in dieser Region gebaut wurden. Gebaut wurde die Indo Master 2021 in Nord-Sulawesi.
Mit einer Länge von 43 Metern und einer Breite von fast 8 Metern ist sie ein wirklich beeindruckendes, schönes „Segelschiff“, auch wenn wir uns mit Motor fortbewegten.
Sie hat maximal für 18 Gäste & 22 Crewmitglieder Platz.
Für wen es wichtig ist, „immer online zu sein“: Hier bietet die Indo Master auch Stalink (ca. 50 USD/Woche)
Kabinen: Wir empfehlen die schönen Oberdeck-Kabinen!
Bei den Unterdeck-Kabinen ist zu bedenken, dass hier die Fenster nicht geöffnet werden können (dürfen) und somit der Luftaustausch nicht wirklich funktioniert! (Im nächsten Trockendock sollte das Thema berücksichtigt werden!)
In den Unterdeck-Kabinen gibt es für den Notfall & zur Sicherheit im Falle eines Brandes oder Wassereinbruchs sogar ein EEBD (Emergency Escape Breathing Device), welches wie ein Sauerstoffatemgerät funktioniert (= für ca. 15 Minuten Sauerstoff)
Die Betten & Kissen sind sehr bequem 😉
Die Kabinen und Badezimmer sind großzügig geschnitten.
Es ist „riffschutzfreundliches“ Duschgel & Shampoo in jedem Bad vorhanden.
Auf dem Hauptdeck gibt es, zur besseren Organisation, zusätzliche Ablagemöglichkeiten und Boxen, für persönliche Dinge & Tauchequipment.
Hier ist auch ausreichend Platz für Kameras etc., sowie viele Ladestationen, damit für den nächsten Tauchgang die Lampen, Computer und Kameras aufgeladen sind. Ebenfalls befinden sich hier auch der Salon mit bequemen Sitzmöglichkeiten, sowie der Restaurantbereich mit 2 großen Tischen, an denen alle Gäste ausreichend Platz finden.
Außerdem gibt es im Außenbereich einen schattigen, großen Liegeplatz, auf dem zwischen den Tauchgängen entspannt werden kann.
Im Außenbereich sind auch genügend „große Wäscheklammern“ vorhanden, um seine Badesachen zum Trocknen aufhängen zu können.
Auf dem Oberdeck befindet sich nicht nur der Kapitänsbereich,
hier wird es auch mit den Sitzsäcken richtig chillig und man kann relaxed die Sicht auf Raja Ampat magische Landschaft genießen. Für genügend Schatten wird auch hier mit einem großen Sonnensegel gesorgt. Abends lassen sich hier wunderbar der Sonnenuntergang und der Sternenhimmel beobachten.
KULINARIK
Kulinarisch lässt die Indo Master keine Wünsche offen. Hier kannst Du Dich auf abwechslungsreiche, frisch zubereitete Mahlzeiten, die internationale und lokale Spezialitäten vereinen, freuen.
…und ja, die Geschmäcker sind verschieden!
Es wird jedoch sehr darauf geachtet, jedem Gast gerecht zu werden!
Zu Beginn konnte jeder Gast in einer Liste eintragen, wo seine kulinarischen Vorlieben liegen, und evtl. Unverträglichkeiten angeben.
Auch wurde darauf geachtet, dass Taucher, die kein Fleisch oder Fisch möchten, eine entsprechende Alternative serviert bekamen.
5 Mahlzeiten pro Tag (leichtes Frühstück, Frühstück, Lunch, Dinner & Snacks)
Frühstück
Beim 1. Briefing des Tages gab es die Möglichkeit für ein „kleines Frühstück“ und es konnte für das eigentliche, spätere Frühstück nach dem 1. Tauchgang, eine „Wunschliste“ ausgefüllt werden.
Hier war die Wahl zwischen verschiedenen Eier-Varianten, Crêpes, Waffeln, Porridge usw. möglich.
Des Weiteren gab es Obstsäfte, frisches Obst, Marmelade, Erdnusscreme, Schokocreme, div. Cerealien, Joghurt usw.
Für Teeliebhaber gibt es eine Auswahl an verschiedenen (offenen) Teesorten. Auch auflösbare „Elektrolyte“, sowie Ingwerwasser und Chai-Tee wurden angeboten.
Außerdem gaben duftendes, frisch gebackenes Brot und ein superleckerer italienischer Kaffee dem Tag einen großartigen Start.
Die abwechslungsreichen Mahlzeiten wurden in Buffetform angeboten.
Hierbei wurde immer eine täglich abwechselnde Suppe – Salat – Fisch – Fleisch – Gemüse gereicht.
Nachtisch wurde immer serviert.
Tropisches Obst stand auch immer zur freien Verfügung bereit.
Perfekt, und eine Besonderheit, die ich so noch nicht erlebt hatte, ist auch die Möglichkeit, aus 2 verschiedenen Dinner-Zeiten zu wählen. Hier wurde den Tauchern, welche keinen Nacht-Tauchgang machten, ein früheres Abendessen und ein späteres Abendessen für alle, die das Nacht-Tauchgangs-Angebot nutzen, angeboten.
Landausflüge
3 schöne Ausflüge haben die Tour ergänzt.
Jellyfish Lake
Schnorcheln in einem Jellyfish-Lake begeisterte auch so einige.
Auch wenn hier das Wetter nur semioptimal war, denn nur bei Sonnenschein kommen die Quallen an die Oberfläche des Sees, war es ein schöner Ausflug, den wir so gar nicht erwartet hatten.

Piayneo Aussichtspunkt
Nach einer kurzen Bootsfahrt mit dem Zodiak, sowie einer kleinen Wanderung über Treppen, nach oben zum Viewpoint, konnten wir einen der bekannten, wunderbaren Ausblicke auf die Region Misool in Raja Ampat genießen. Hier war dann bei den meisten „Fotoshooting-Time“ :-D
Inkabom Wasserfall
Zum Schluss unserer Raja-Ampat-Tour wurde für uns noch ein Ausflug zu einem kleinen, verwunschenen Wasserfall organisiert.
Die Indo Master ankerte hierfür in einer geschützten Bucht, und mit einer 5-Minuten-Zodiakfahrt in die Mangroven, führte uns ein idyllischer Weg zum Wasserfall.
Wir waren hier die Einzigen😉 und ein Bad im „Pool des Wasserfalles“ war eine willkommene Erfrischung.
Wassertemperatur: 27-30°C
Sichtweite: 10–30 Meter
Strömungen reichten von sanft bis stark
Bei starken Strömungen werden ein Riffhaken und Handschuhe empfohlen.
Equipment-Empfehlung: Ein 2–3 mm Tauchanzug war für die meisten Taucher ausreichend. (+ evtl. eine dünne Kopfhaube einpacken!?)
Wetter
Temperaturen: ca. 28–30 Grad (Tag & Nacht!)
Tropisch, mit teilweise hoher Luftfeuchtigkeit und mitunter warmen Regenschauern.


SICHERHEIT
Die Sicherheit wird auf der Indo Master sehr ernst genommen.
Das fängt bei ausführlichen Briefings & Notfallübungen an, inkl. Notfallübungen für die Gäste. (inkl. Briefing „Mann über Bord“ – jedoch ohne Übung :-D )
Auch konnten wir einer „Feuer-Notfall-Übung“ der Crew zusehen.
Es sind an allen wichtigen Bereichen des Schiffes ausreichend Feuerlöscher und Rettungsringe vorhanden.
In den Kabinen gibt es nicht nur Schwimmwesten, sondern auch ein „Sauerstoff-System“ pro Gast,
welches im Notfall (Brand) 15 Minuten Sauerstoff spendet.
Das Schiff hat an allen exponierten Plätzen Überwachungskameras, welche in der Zentrale beim Kapitän überwacht werden können.
Auch auf das Thema Nachhaltigkeit wird auf der Indo-Master geachtet.
(zum Beispiel durch Mülltrennung, vorwiegend lokale Produkte usw.)

Hinweis: So ein Reisebericht kann natürlich immer nur die persönliche & individuelle Wahrnehmung widerspiegeln.
(Kleiner Hinweis in „eigener Sache“: Leider kann ich dieses Mal keine persönliche Einschätzung der Tauchplätze geben und wer meine Tauch-Reiseberichte bereits kennt, vermisst an dieser Stelle evtl. ein wenig „Petras UW-Begeisterung“ … Leider konnte ich auf dieser Tour nicht abtauchen ☹ kein Druckausgleich = kein Tauchen.)
Ich habe Raja Ampat als einen wirklich traumhaften Flecken, am anderen Ende der Welt, empfunden. Würde jedoch empfehlen, nicht zu lange zu warten, diese Region zu erkunden, denn auch Paradiese verändern sich.
Und so sage ich zum Abschluss: „Terima Kashi“
EINEN HERZLICHEN DANK an die immer freundliche Crew der Indo Master, die extrem umsichtig auf das Wohl der Gäste geachtet hatte. Auch die begeisterungsfähige Tauch-Crew hat diese Tour zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Ebenso an die Captains ein großes Dankeschön, für eine sichere Reise durch Raja Ampat!
Natürlich auch dieses Mal ein besonderer Dank an Charly Reisen für die Top-Organisation dieser Tour!
Vielen Dank auch für die UW-Fotos von den Mittauchern (Copyright!)















































































