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• Flugplatzabholung und retour ab/an Haanimadhoo (Flugzubringer Male - Hanimaadhoo - Male derzeit 230 € • Unterbringung im Doppelzimmer - Unter- und 2 Oberdeckkabinen, mit regulierbarer Klimaanlage (zeitweise Abschaltung möglich), eigener Dusche (Heißwasser) und WC. (Luxuskabine gegen Aufpreis) • Vollpension • Tee und Kaffee, Snacks • 2-3 geführteTauchgänge pro Tag, ein Nachttauchgang pro Woche. Letzter TG wird 24 Stunden vor Abreise angeboten. • Extra Tauchboot, 12 Ltr. Alu DIN, Malediven erfahrene Tauchguides. • Alle lokalen Taxen, ausgenommen Airport Tax
1 Füllung Nitrox for Free (nur der Morgentauchgang) - Non Limit Nitrox derzeit 50 € vor Ort zu bezahlen.
AmbaM/Y Amba - Tauchkreuzfahrten durch das nördliche - Haa Dhaalu und Haa Alifu Atoll.
Routen: Die M/Y Amba ist derzeit das einzige Tauchkreuzfahrtschiff das den Norden der Malediven durchquert und Tauchtouren ab/bis Hanimaadhoo, im Haa Dhaalu und Haa Alifu Atoll, anbietet.
Der Transfer, zum Haa Dhaalu Atoll, erfolgt mit einem Inlandsflug (kein Airtaxi), der von uns organisiert wird. Flugdauer ca. 35 Minuten.
Ausstattung: Das luxuriöse Safarischiff wurde 2004 unter deutscher Leitung erbaut und setzt mit seiner Ausstattung neue Maßstäbe auf den Malediven. Neben einem großen Sonnendeck mit ausreichend gepolsterter Liegefläche, teilweise überdacht, gibt es eine Bar, die im Salon eisgekühlte Getränke für Sie bereithält.
Unterbringung: Die Amba hat 7 geräumige und komfortable Standard-Doppelkabinen auf dem Unterdeck mit Klimaanlage und 2 Oberdeckkabinen mit großen Fenstern, die alle mit eigener Dusche/WC (Warmwasser) ausgestattet sind. Sie haben durchgehend 220 V Stromversorgung. Des weiteren gibt es eine schöne Luxuskabine auf dem Oberdeck.
Verpflegung: Nebenkosten für Bier - Wein usw. kann nur in BAR bezahlt werden - Muschelwährung - 1 Muschel = 1,00 €(derzeit). Das Essen wird im geräumigen Salon serviert (Buffetform).
Tauchen: Die Tauchausrüstung der Gäste werden auf dem Begleit-Dhoni gelagert. Die Kompressoren befindet sich auf der Amba. Pro Tag stehen 2-3 Tauchgänge auf dem Programm, die vom Beiboot aus durchgeführt werden. Es ist oft ein deutscher Tauchlehrer anwesend, der auch Ausbildungen (z.B. Nitroxkurs oder AOWD) durchführen kann. Die Tauchgänge werden von einem maledivischen Guide geführt.
     
Hallo Charly! Ich bin wieder glücklich zurück. Es war wirklich eine super Tauchsafari. Ich war noch nie auf einem so luxuriösen Tauchboot. Franko ist sowieso klasse.
Bei meinen Tauchgängen habe ich unteranderem ca 50 Haie und 4 Mantas gesehen.
Die Riffe im Haa Alifu Atoll sind auch noch sehr gut erhalten, da wenig betaucht.
Rundum eim super Urlaub.
Ich überlege schon ob ich nächstes Jahr wieder auf die Amba gehe.
Dann allerdings mit Nitroxschein. Ohne ist man der Verlierer. Ich war der Einzige, der mit Pressluft getaucht ist.
Tschau Oliver
Hallo Charly, bitte entschuldige den späten Bericht, aber der Job hat die Urlaubserholung schon wieder geschluckt. ;-(
Also, wie war mein 14-tägiger Amba-Urlaub: Der Flug nach Hulule war wie immer ereignislos. Dadurch das der Flieger nur ca. ma. 2/3 voll war, konnte ich mir eine Vierersitzreihe in der Mitte erobern und habe den Flug „verschlafen“. Bei der Ankunft war zum Glück das Wetter wieder besser geworden. Mein Rucksack kam ziemlich spät, so dass ich zügigen Schrittes die Flughalle verließ. Dan erwartete mich, gab mir mein Ticket für den Inlandsflug und ab ging es zum Einchecken. Dort war Gepäck- und Fluggastwiegen angesagt – also nicht zu sehr schummeln beim Angeben des eigenen Gewichts. Nach dem das Bodenpersonal zielgerichtet mein Ticket in eine Spalte zwischen Förderband und Schalter fallen ließ, zuzüglich der zu Hilfe genommenen Stifte, Lineale etc., bin ich irgendwann in die Abflughalle gekommen. Die sehr kurze Zeit von ca. 1,5 Stunden zwischen Ankunft und Weiterflug ist eine tolle Sache. Der Inlandsflug war nach ca. 1 Stunde ebenfalls gut gelaufen. Wer will kann sich mit Betelnüssen ein wenig ankiffen – aber sonst! Wichtig: Ohrenstöpsel mitnehmen. Der Flug ist m. E. sehr laut. Die Crew hat zwar auf dem Hinflug welche verteilt, aber nicht auf dem Rückflug. Manfred hat die Gäste selber am am Flughafen in Hamaidhoo in Empfang genommen und dann ging es auch schon ab zur Amba. Tja, die Amba – was soll ich sagen. Jeder, der wie ich die bisher eher schlichten Safariboote kennt, wird sich erst einmal hinsetzen. Ist schon ein schickes Teil!! Die Zimmer sind toll, man kann darin aufrecht stehen und stößt sich beim Umdrehen nicht an der gegenüberliegenden Wand. Jedes Zimmer mit eigenem kleinen Bad. Das ist echt Luxus, kann man sich dran gewöhnen. Die Crew ist super nett; der Koch hat dafür gesorgt, dass meine wohlgerundeten Hüften erhalten bleiben - Pech gehabt! Auf dem Boot hat man die Möglichkeit, sich auch mal für sich zurückzuziehen. Das ist sehr angenehm und war mir persönlich auch wichtig, den ich war total urlaubsreif.
Nun zum Tauchen: Während meines Urlaubs sind wir von den maledivischen Tauchguides begleitet worden. Je nach Gruppengröße mal einer, mal beide. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kritik aufgenommen und auch entsprechend gehandelt wird. Man sollte sich auch darauf einrichten, dass eine Buddyzuteilung persönliche Sache ist. Als Alleinreisende bestimmte ich also kurzerhand selber einen. Die Guides haben immer auf schöne oder besondere Dinge aufmerksam gemacht und hatten auch immer einen Spaß drauf. Das gilt übrigens auch unter Wasser! Also den Automaten gut im Mund behalten und nicht vor Gelächter ausspucken! Hinsichtlich der Tauchgründe fällt es mir schwer einen Vergleich zu anderen Atollen vorzunehmen. Ich bin mittlerweile schon das 10. Mal auf den Malediven gewesen und die Erinnerungen verschwimmen doch so ziemlich. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich noch nie so irre Schwärme gesehen habe. Es gibt Tauchplätze, da kannst Du nicht in den Überhang schauen, so dicht stehen die Gruppen von kleinen Schwarmfischen. Einmal war es sogar so, dass mein Mittaucher und ich uns kaum noch erkennen konnten – und wir waren nicht 10 Meter auseinander!! Total irre. An einem Tauchplatz war ein so mega großer Schwarm mit Füsselieren/Gelbstreifenschnappern – das sind mehrere 100 gewesen. Habe ich persönlich noch nicht gesehen. Mantas waren leider zu meiner Zeit eher die Ausnahme. Natürlich pünktlich zum ersten oder zweiten Tauchgang der neuen Truppe – 5 Mantas auf einem Haufen. War ja klar. Haie haben wir auch fast gar nicht gesichtet. Ein Tauchgang war die absolute Ausnahme. Da haben wir 3 Ammenhaie dicht gedrängt unter einem Korallenblock gesehen. Ansonsten sind einige Tauchplätze wirklich wunderwunderschön, total irre, megagut. Viel „maas“, Farben ohne Ende und auch immer wieder tolle Hingucker. Sei es 5 Rußkopfmuränen auf einem Haufen (echt aufeinander), Geistermuränen, Schaukelfisch, verschiedene Juvenilformen und nicht zu vergessen einen Langnasenbüschelbarsch (ich liebe dieses Wort). Ansonsten ist, wie meistens, mit Strömung zu rechnen. Aber wir haben nie den richtigen „Turbo“ gehabt, wobei das natürlich immer im Auge des Tauchers liegt.
Summa summarum: HINFAHREN!
Ich hoffe, diese Kurzzusammenfassung ist ausgewogen genug geschrieben. Bis zum nächsten Urlaub. Viele liebe Grüße.
Anke
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